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Willkommen auf der Homepage von Klaus Frisch, Diplom-Biologe, Sandhausen bei Heidelberg.
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Hier gibt es Beiträge zum naturwissenschaftlichen Goetheanismus, zu einigen Aspekten der Anthroposophie sowie über ein Phänomen nicht-Mendelscher Vererbung, der nicht-zufälligen Segregation von Chromosomen bei der Meiose. Ich habe selber als goetheanistischer Biologe in den Jahren 1987-2000 im Umfeld der Waldorfpädagogik und der Anthroposophischen Medizin gearbeitet. Einige Publikationen aus dieser Zeit mache ich im Archiv einem breiteren Publikum zugänglich. Ergänzend versuche ich in einer losen Serie von Aufsätzen, die Grundlagen des Goetheanismus allgemeinverständlich zu erläutern. Dazu gehören Beiträge über Goethes Naturforschungen, denen der heutige Goetheanismus nicht nur seinen Namen verdankt, und über die Erkenntnistheorie Rudolf Steiners, die zumindest für manche Spielarten des Goetheanismus eine wichtige Grundlage bildet. Der neueste Beitrag ist eine komplette Neufassung meines “Klassikers” Was ist Goetheanismus? Zwei ebenfalls recht neue Beiträge behandeln das Verhältnis des Goetheanismus zur neueren Wissenschaftstheorie (sofern man da überhaupt von einem Verhältnis sprechen kann), wobei namentlich das Werk von Thomas Kuhn herangezogen wird. Ausserdem gibt es eine Besprechung eines Klassikers der goetheanistischen Botanik: “Die Pflanze” von Gerbert Grohmann. Als langjähriger Insider der goetheanistischen “Szene”, der dann aber hinausgeekelt und -getreten wurde, habe ich auch betont kritische Beiträge zu bieten, in denen die sozialen Verhältnisse beleuchtet werden und einige typische Irrtümer diskutiert werden, die sich wegen dieser Verhältnisse praktisch unkorrigierbar fortpflanzen und in die praktischen Anwendungen wie Waldorfpädadgogik und anthroposophische Medizin einfließen. Weil Goetheanismus vielfach mit Steiners Anthroposophie verknüpft ist, gibt es auch hierzu einige Aufsätze. Besonders hinweisen möchte ich auf meinen kritischen Kommentar zu einem Zeitschriftenartikel, in dem ein führender Vertreter des Goetheanismus diesen in einer Weise an die Anthroposophie zu fesseln versucht, die ich sachlich für unvertretbar und in den Auswirkungen für sehr schädlich halte. Eine Sonderstellung nehmen die Beiträge zur nicht-zufälligen Segregation von Chromosomen bei der Meiose ein, obwohl man dieses Thema auch zum Bereich “Goetheanismus” rechnen kann. Hierbei handelt es sich um ein sehr interessantes Teilgebiet der Nicht-Mendelschen Genetik, über das es bislang noch keine zusammenfassenden Publikationen in gedruckter Form gibt. Meine sehr inhaltsreiche Monographie kam leider auch nie zum Druck, weil der Mentor dieser Arbeit, der mich darüber promovieren lassen wollte, über Jahre hin nicht mit einem Abschluss einverstanden war und mir schließlich sogar die Publikation verbieten wollte, indem er fälschlicherweise behauptete, mit daran geschrieben zu haben und die alleinigen Rechte zu besitzen. Ich mache diese Arbeit hier wenigstens online publik, wohl wissend, dass dies kein Ersatz für ein gedrucktes Buch ist. (Die PDF-Version läßt sich bequem ausdrucken.) Gegen die noch immer im Raum stehende Behauptung, ich hätte nicht das Recht, diese meine Arbeit zu publizieren, habe ich eine Gegendarstellung verfasst. Gegen die massiven Verleumdungen meiner Person in diesem Zusammenhang bin ich letztlich machtlos, aber die Publikation meiner Ergebnisse verteidige ich, weil sie mir zu interessant und wichtig erscheinen, um sie der Willkür eines alten Mannes zu überlassen, der sie anscheinend nur für sich haben will. Zu guter(?) letzt gibt es schließlich auch noch eine Seite über mich und meinen Werdegang. Leider keine allzu erbauliche Lektüre, sondern eher ein Beispiel dafür, wie talentierte und tüchtige Leute oftmals verheizt und dann aussortiert werden. In jüngster Zeit (August/September 2006) habe ich dort aber auch die positiven Erlebnisse näher geschildert, die mich dazu veranlassten, mich so sehr auf diese Dinge einzulassen.
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Letzte Aktualisierung dieser Website: 26. 9. 2006 |
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